§2 Preisangaben im Auftragsschein / Kostenvoranschlag

  1. Auf Wunsch des Kunden vermerken wir im Auftragsschein die Preise, die bei der Durchführung des Werkstattauftrages voraussichtlich zum Ansatz kommen.
  2. Wünscht der Kunde eine verbindliche Preisangabe, so bedarf es eines schriftlichen Kostenvoranschlages, in diesem sind die Arbeiten und Ersatzteile jeweils im Einzelnen aufzuführen. Der  Kostenvoranschlag bis zum Ablauf von einer Woche ab Übergabe an den Kunden bindend.
  3. Die Erstellung des Kostenvoranschlages kann dem Kunden berechnet werden, wenn dies im Einzelfall vereinbart ist. Wird auf Grund des Kostenvoranschlages ein Werkstattauftrag binnen der Wochenfrist des § 2 Ziffer 2 erteilt, so werden die Kosten für den Kostenvoranschlag bei der Abrechnung des Werkstattauftrages in Abzug gebracht. Der Kostenvoranschlag darf bei der Abrechnung des Wertstattauftrages nur mit Zustimmung des Kunden überschritten werden.
  4. Preisangaben im Auftragsschein sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.